13TH STREET

Die 13. Wahrheit - Uwe Ochsenknecht erzählt

Serie, Mysteryserie • 18.01.2026 • 05:40 - 05:50
In "Die 13. Wahrheit - Uwe Ochsenknecht erzählt" mimt Ochsenknecht den etwas sonderlichen Erzähler. Als Hotelgast widerfahren ihm Situationen, die ihn an Geschichten denken lassen, an moderne Sagen, die so skurril sind, dass es sich dabei eigentlich nur um wahre Begebenheiten handeln kann. Präsentiert werden die beunruhigenden, überraschenden oder auch schockierenden Stories als animierte Zeichnungen im Stil von Graphic Novels
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In "Die 13. Wahrheit - Uwe Ochsenknecht erzählt" mimt Ochsenknecht den etwas sonderlichen Erzähler. Als Hotelgast widerfahren ihm Situationen, die ihn an Geschichten denken lassen, an moderne Sagen, die so skurril sind, dass es sich dabei eigentlich nur um wahre Begebenheiten handeln kann. Präsentiert werden die beunruhigenden, überraschenden oder auch schockierenden Stories als animierte Zeichnungen im Stil von Graphic Novels
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In "Die 13. Wahrheit - Uwe Ochsenknecht erzählt" mimt Ochsenknecht den etwas sonderlichen Erzähler. Als Hotelgast widerfahren ihm Situationen, die ihn an Geschichten denken lassen, an moderne Sagen, die so skurril sind, dass es sich dabei eigentlich nur um wahre Begebenheiten handeln kann. Präsentiert werden die beunruhigenden, überraschenden oder auch schockierenden Stories als animierte Zeichnungen im Stil von Graphic Novels
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In "Die 13. Wahrheit - Uwe Ochsenknecht erzählt" mimt Ochsenknecht den etwas sonderlichen Erzähler. Als Hotelgast widerfahren ihm Situationen, die ihn an Geschichten denken lassen, an moderne Sagen, die so skurril sind, dass es sich dabei eigentlich nur um wahre Begebenheiten handeln kann. Präsentiert werden die beunruhigenden, überraschenden oder auch schockierenden Stories als animierte Zeichnungen im Stil von Graphic Novels
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Altersfreigabe
12+
Serie, Mysteryserie
Joanne, eine allein erziehende Mutter, nimmt ihre Söhne Ben und Michael mit auf eine Geschäftsreise in die Millionenmetropole Mexico City. Doch plötzlich wird Ben von Unbekannten in ein Auto gezerrt. Seine Entführer zwingen ihn dazu, Lösegeldbriefe an seine Mutter zu schreiben. Darin bittet er sie in auf keinen Fall die Polizei einzuschalten. Die besorgte Mutter wacht abergläubisch über die schriftlichen Lebenszeichen ihres ältesten Sohnes, denn sie glaubt, wenn den Briefen nichts passiert, kann auch Ben nichts passieren.