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Die Mutter der Fernseh-Fastnacht

Kultur, Kunst + Kultur • 07.02.2026 • 21:00 - 22:30
Sie gilt als die älteste Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen: Seit 70 Jahren läuft "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht". Alles begann am 17. Februar 1955, als der Südwestfunk erstmals eine Sitzung mit dem Titel "Mainz wie es singt und lacht" im Fernsehen übertrug.
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Johannes Bersch als Moguntia bei "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht", 2023.
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Traditionsgemäß gestalten die Mainzer Hofsänger das furiose Finale von "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht", 2011.
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Die Doku beleuchtet die älteste Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" und zeigt Perlen wie die zwerchfellerschütternden Parodien der Gonsbachlerchen von 1963.
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Originaltitel
Die Mutter der Fernseh-Fastnacht - 70 Jahre Mainz bleibt Mainz
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
Kultur, Kunst + Kultur
Sie gilt als die älteste Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen: Seit 70 Jahren läuft "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" ohne Unterbrechung. Alles begann am 17. Februar 1955, als der Südwestfunk erstmals die Sitzung "Mainz, wie es singt und lacht" im Fernsehen übertrug. Eine Stunde Sendezeit überzog die Fernsehsendung 1964, als Karnevalist Ernst Neger erstmals "Humba Täterä" sang und das Saalpublikum immer wieder eine Zugabe forderte - 89 Prozent Marktanteil waren die höchste je gemessene Einschaltquote. 1965 zeigte das ZDF erstmals eine Konkurrenzsendung: "Mainz bleibt Mainz". Es gab also zwei Fastnachtssendungen. Damit war 1973 Schluss. Seither bringen ARD und ZDF "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" im jährlichen Wechsel. Die Dokumentation schwelgt in Erinnerungen und zeigt die besten Momente aus 70 Jahren. Sie begleitet auch bekannte Redner:innen durch die aktuelle Saison. Sie alle wollen bei der Jubiläumsausgabe der Fernsehsitzung 2025 dabei sein.